Erste Schritte
Aufmasstool ist eine Aufmaß-App fürs Bauhandwerk und läuft auf iPhone, iPad, Android-Geräten und im Browser. Dieses Kapitel führt vom ersten Start bis zum ersten Haus.
Ohne Konto geht nichts
Die App ist nur mit einem Konto nutzbar — auch im kostenlosen Tarif, auch beim reinen Messen von Hand und auch ohne Internet. Beim ersten Öffnen steht die Tafel „Willkommen" mit zwei Wegen: „Neues Konto anlegen" und „Ich habe schon ein Konto".
Eine Neuinstallation braucht deshalb einmal eine Verbindung für die Registrierung oder Anmeldung. Danach arbeitet die App auf Telefon und Tablet unbegrenzt ohne Verbindung weiter; im Browser ist das anders (siehe „Im Browser").
Der Umschalter für die Sprache steht auf der Willkommenstafel und später oben rechts auf der Startseite: Deutsch, English, Polski, Español und Français, jede unter ihrem eigenen Namen.
Unten auf der Tafel „Willkommen", im Assistenten „Konto anlegen — einmalig", auf der Tafel „Jetzt brauchst du ein Konto" und auf der Seite „Neues Passwort setzen" stehen „Impressum", „Datenschutzerklärung" und „Nutzungsbedingungen". Sie öffnen die Seite im Browser, auch ohne Konto.
Der Einladungscode
Ob für ein neues Konto ein Einladungscode nötig ist, legt der Betreiber fest. Die Tafel „Willkommen" zeigt es unter „Neues Konto anlegen":
- „Wir bestätigen deine E-Mail-Adresse mit einem Code." — die Registrierung ist offen. Es genügt eine eigene E-Mail-Adresse, die per Code aus einer Mail bestätigt wird (siehe „Konto anlegen"). Das Feld heißt dann „Einladungscode (optional)".
- „Dafür brauchst du einen Einladungscode." — ohne Code entsteht kein Konto.
Ein Einladungscode ist zwölf Zeichen lang und wird in drei Gruppen angezeigt
(ABCD-EFGH-JKMN). Kleinschreibung, Leerzeichen und Trennstriche rückt die App
beim Eintippen selbst zurecht.
Bei offener Registrierung bringt ein Einladungscode nur noch die Aufnahme in ein Team mit. Wer vom eigenen Betrieb einen bekommen hat, trägt ihn trotzdem ein: Er lässt sich später nicht nachreichen — beitreten geht dann nur noch über die Cloud (Kapitel „Zusammenarbeit"). Wer keinen Code hat, lässt das Feld leer; ein falsch abgetippter Code wird gemeldet, nicht übergangen.
Bei Codepflicht tippt, wer keinen Code hat, auf „Ich habe keinen Einladungscode", trägt Name, E-Mail-Adresse und wahlweise einen Satz zur eigenen Person ein und schickt das mit „Anfrage schicken" an den Betreiber. Danach zeigt dasselbe Blatt den Knopf „Stand prüfen" mit der Antwort Noch keine Antwort., Abgelehnt. oder Code erhalten. Ein erhaltener Code steht unter „Neues Konto anlegen" bereits im Feld. Ist die Registrierung inzwischen offen, zeigt das Blatt stattdessen „Kein Code nötig".
Den Code gleich verwenden. Er wird nur ein einziges Mal übermittelt. Wird die App vor dem Registrieren beendet, lässt er sich nicht noch einmal abholen.
Konto anlegen
Registrieren und Anmelden teilen sich das Formular „Konto anlegen" mit zwei Reitern. Der Reiter „Registrieren" führt in drei Schritten zum Konto, bei offener Registrierung wie bei Codepflicht; die Zeile unter dem Titel zählt mit („Schritt 1 von 3").
- Adresse. Nur das Feld „E-Mail", dann „Code senden". Je nach Einstellung löst das Gerät vorher unsichtbar eine kurze Rechenaufgabe — ein Schutz gegen massenhaft angelegte Konten. Sie läuft auf dem eigenen Gerät und wird vom Server der App geprüft, ohne fremden Dienst und ohne Cookie. Solange sie läuft, steht „Wird geprüft …"; auf einem älteren Telefon kann das einige Sekunden dauern, und das Formular lässt sich dabei schließen.
- Code. An die Adresse geht eine Mail mit dem Betreff Ihr Bestätigungscode für Aufmasstool und einem sechsstelligen Code. Ihn unter „Code aus der E-Mail" eintragen und „Code prüfen" tippen. Der Code gilt 15 Minuten; der Satz über dem Feld nennt die verbleibende Zeit. „Neuen Code schicken" wird nach 60 Sekunden frei, bis dahin zählt der Knopf herunter; gültig ist danach nur der neueste Code. Nach fünf falschen Eingaben ist ein Code verbraucht, dann hilft nur ein neuer. „Andere Adresse eingeben" führt zurück zu Schritt 1. Wird das Formular nach dem Versand geschlossen, geht es beim nächsten Öffnen bei der Codeeingabe weiter, auch nach einem Neustart der App.
- Konto. Die Adresse steht jetzt fest („Bestätigte Adresse: …"), dazu kommen „Dein Name" (freiwillig), ein „Passwort" mit mindestens zehn Zeichen — ein ganzer Satz ist ausdrücklich erwünscht — und „Einladungscode (optional)" — bei Codepflicht heißt das Feld „Einladungscode" und muss ausgefüllt sein. Erst „Konto anlegen" legt das Konto an, im Tarif Free. Scheitert dabei der Code, etwa weil er inzwischen abgelaufen ist, geht das Formular von selbst zurück zur Codeeingabe.
Über dem Knopf „Konto anlegen" steht in beiden Fällen ein Haken: Mit ihm werden die AGB akzeptiert, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen und bestätigt, dass man mindestens 18 Jahre alt ist. Beide Texte lassen sich von dort aus öffnen. Der Haken ist bei jedem Öffnen des Formulars leer, und erst mit ihm lässt sich das Konto anlegen.
Ist die E-Mail-Adresse schon vergeben, wechselt das Formular auf den Reiter „Anmelden".
Solange eine Anlage oder Anmeldung läuft, lässt sich das Formular nicht schließen; ausgenommen ist nur die Rechenaufgabe in Schritt 1. Wird der Vorgang trotzdem unterbrochen, öffnet die App das Formular beim nächsten Start von selbst, mit der Karte „Wir machen da weiter, wo du aufgehört hast". Ist das Konto schon angelegt, fehlt nur noch das Passwort, sonst genügt ein zweiter Versuch.
„Neu anfangen" und „Vorgang verwerfen" geben den Vorgang auf diesem Gerät auf: Ein schon angelegtes Konto bleibt bestehen und ist über „Anmelden" erreichbar, ein verbrauchter Einladungscode wird nicht wieder frei. Nach 14 Tagen verfällt ein angefangener Vorgang von selbst.
Mit Apple, Google oder Microsoft fortfahren
Oben im Formular stehen, in beiden Reitern, die Knöpfe „Mit Apple fortfahren", „Mit Google fortfahren" und „Mit Microsoft fortfahren" — sofern der Betreiber sie eingerichtet hat. Ein Tipp öffnet die Anmeldung des Anbieters: auf dem iPhone und iPad für Apple das Systemfenster, sonst ein Browserfenster. Nach der Anmeldung dort ist man in der App angemeldet.
- Gibt es zur E-Mail-Adresse noch kein Konto, legt die App eines an — ohne Bestätigungscode, denn die Adresse hat der Anbieter bestätigt, und ohne Passwort. Über den Knöpfen steht der Hinweis, dass man mit dem Fortfahren die AGB akzeptiert, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis nimmt und bestätigt, mindestens 18 Jahre alt zu sein; beide Texte lassen sich dort öffnen. Braucht die Registrierung gerade einen Einladungscode, wechselt das Formular auf „Registrieren" — dort den Code eintragen und den Knopf noch einmal tippen.
- Gibt es das Konto schon (etwa mit derselben Adresse und einem Passwort angelegt), meldet die App in genau diesem Konto an; danach geht es auf beiden Wegen.
- Bei Apple lässt sich die Adresse verbergen. Dann entsteht das Konto unter einer Weiterleitungsadresse von Apple, und es ist ein anderes Konto als eines mit der echten Adresse.
- Im Browser öffnet sich ein eigenes Fenster; blockiert der Browser es, die Pop-ups für die Seite erlauben und noch einmal tippen. Solange gewartet wird, beendet „Abbrechen" das Warten.
Ist ein zweiter Faktor eingerichtet, fragt die App danach wie beim Anmelden mit Passwort.
Anmelden
Auf dem Reiter „Anmelden" werden E-Mail-Adresse und Passwort eingegeben. Steht eine verlangte Bestätigung der E-Mail-Adresse noch aus, bieten Formular und Profilseite „E-Mail erneut schicken" an.
Passwortmanager füllen beide Felder aus: In der App auf iPhone und iPad der iCloud-Schlüsselbund, auf Android der Google Passwortmanager oder ein anderer eingerichteter Dienst, im Browser der Passwortmanager des Browsers. Zugangsdaten, die im Browser für die Web-App gespeichert sind, bietet das Telefon auch in der App an. Beim Registrieren schlagen sie ein starkes Passwort vor und bieten danach das Speichern an.
Ist auf dem Gerät die Anmeldung mit Face ID (Touch ID, Fingerabdruck) gemerkt, steht unter dem Formular „Mit Face ID anmelden" — ein Blick oder Finger statt Adresse und Passwort. Gilt das gemerkte Passwort nicht mehr, etwa nach einem Passwortwechsel auf einem anderen Gerät, sagt die App das; nach einer Anmeldung mit Passwort kann sie es wieder merken (Kapitel „Einstellungen", „App-Sperre und Face ID").
Hängt das Gerät noch an einem anderen Konto, verweist die App auf „Konto von diesem Gerät lösen" auf der Profilseite. Liegen danach noch Aufmaße des vorigen Kontos auf dem Gerät, fragt sie vor der Anmeldung nach: „Übernehmen" gibt sie dem neuen Konto, „Lokale Daten löschen" entfernt sie nach einer zweiten Rückfrage von diesem Gerät und meldet mit einer frischen App an, „Abbrechen" lässt alles, wie es ist.
Hat das Konto die Cloud schon genutzt, schaltet die App sie nach der Anmeldung wieder ein — im Browser und auf einem Gerät ohne Aufmaße ohne Rückfrage, sonst nach der Frage „Cloud-Sync wieder aktivieren?". Deckt der Tarif die Cloud nicht mehr, pausiert dabei das Hochladen (Kapitel „Zusammenarbeit").
Passwort vergessen
„Passwort vergessen?" unter dem Anmeldeformular öffnet „Passwort zurücksetzen". „Link schicken" fordert den Link für die Adresse im Feld E-Mail an; sie muss also vorher eingetragen sein.
Der Link öffnet im Browser die Seite „Neues Passwort setzen" — auch auf einem Rechner ohne App. Dort das neue Passwort zweimal eintragen (mindestens zehn Zeichen), „Passwort speichern" tippen und sich danach in der App mit dem neuen Passwort anmelden. Ist der Link abgelaufen oder schon benutzt, in der App einen neuen anfordern.
Kommt keine E-Mail an, zuerst im Spam-Ordner nachsehen, dann die Unterstützung fragen (Kapitel „Wenn etwas klemmt").
Der Kontozustand
Profilseite und Einstellungen zeigen einen von drei Zuständen:
| Zustand | Was er bedeutet |
|---|---|
| Offline | Kein Konto auf dem Server verknüpft, etwa nach „Konto von diesem Gerät lösen". Die App verlangt dann eine Anmeldung. |
| Registriert | Es gibt ein Konto auf dem Server, die Aufmaße bleiben auf dem Gerät. Der Normalfall. |
| Cloud | Zusätzlich läuft der Abgleich mit dem Server; ab dem Tarif Pro (Kapitel „Zusammenarbeit"). |
„Jetzt brauchst du ein Konto"
Diese Tafel erscheint nach „Konto von diesem Gerät lösen" und nach „Konto löschen", wenn die Aufmaße auf dem Gerät bleiben. Sie ist keine Sackgasse: „Konto anlegen", „Anmelden", „Backup anlegen" und „Daten exportieren" bleiben erreichbar, solange die Codepflicht gilt auch „Ich habe keinen Einladungscode" — und kein Aufmaß wird angetastet.
Wer die App schon vor der Anmeldepflicht benutzt hat, sieht zuerst den Assistenten „Konto anlegen — einmalig" mit dem Satz „Deine Daten bleiben." Er lässt sich 30 Tage lang bis zum jeweils nächsten Start wegklicken („Später — jetzt weitermessen"); danach erscheint die Tafel.
„Einmal zustimmen, dann geht es weiter"
Fehlt bei einem bestehenden Konto die Zustimmung zu AGB und Datenschutzerklärung — etwa bei einem Konto, das der Betreiber angelegt hat —, fragt die App nach dem Anmelden einmal danach. Die Tafel bietet denselben Haken wie beim Registrieren und „Zustimmen". Zustimmen braucht eine Internetverbindung; bis dahin stehen „Sicherung teilen", „Abmelden" und „Konto löschen" zur Verfügung. Die Aufmaße bleiben dabei unverändert.
Die Profilseite
Alles zum eigenen Konto steht auf der Seite „Profil" — erreichbar über das Personen-Symbol oben rechts auf der Startseite oder die Karte „Profil" ganz oben in den Einstellungen. Dort stehen:
- Name, E-Mail-Adresse, Kennungen, Anlagedatum, Tarif und Kontozustand. „Bearbeiten" ändert den Namen; bei einem Konto auf dem Server gilt er für das Konto, und das Ändern braucht eine Verbindung. Andere Geräte zeigen den neuen Namen erst nach ihrer nächsten Anmeldung. Ohne Verbindung bleibt der alte Name stehen, und die App sagt das.
- „Anmelden" bzw. „Abmelden". Beim Abmelden fragt die App „Aufmaße auf diesem Gerät behalten?" (im Browser „Daten auf diesem Rechner behalten?"); vorgewählt ist „Behalten". Tarif, Team und Cloud gibt es erst nach der nächsten Anmeldung wieder.
- „Konto von diesem Gerät lösen" — wenn ein anderes Konto auf das Gerät soll. Die App fragt dabei dasselbe wie beim Abmelden und verlangt danach eine Anmeldung.
- unter „Anmeldung und Sicherheit" „Passwort ändern", „E-Mail-Adresse ändern" und die Zwei-Faktor-Anmeldung (Kapitel „Einstellungen").
- in der App auf iPhone, iPad und Android „App-Sperre und Face ID" — die Sperre beim Öffnen und die gemerkte Anmeldung (Kapitel „Einstellungen").
- die Karte „Team" mit Mitgliedern, Rollen und Einladungen (Kapitel „Zusammenarbeit").
- unter „Tarif" der aktuelle Tarif und „Tarife ansehen" (Kapitel „Tarife"), in der App außerdem „Käufe wiederherstellen".
- „Daten exportieren" — alle Aufmaße als offene Dateien samt Übersicht. Das geht immer: in jedem Tarif, ohne Anmeldung und auch auf der Tafel „Jetzt brauchst du ein Konto".
- „Konto löschen" — endgültig. Der Dialog fragt, ob die Aufmaße auf diesem
Gerät bleiben (vorgewählt „Ja"). Inhaber eines Teams mit weiteren Mitgliedern
wählen vorher einen Nachfolger; zur Sicherheit wird
LÖSCHENeingetippt.
„Abmelden", „Konto von diesem Gerät lösen" und „Konto löschen" erscheinen nur, wenn ein Konto auf dem Server verknüpft ist. Abmelden ist nicht Löschen: Erst „Konto löschen" entfernt das Konto auf dem Server.
„Nicht behalten" beim Abmelden oder Lösen fragt ein zweites Mal und löscht dann auf diesem Gerät alle Aufmaße samt Fotos, Videos, Tonaufnahmen und 3D-Raumscans. Auf Telefon und Tablet legt die App vorher eine Sicherung auf dem Gerät ab; misslingt sie, wird nichts gelöscht. Was in der Cloud liegt, bleibt dort; was noch nicht hochgeladen ist, steht danach nur in der Sicherung.
Was „Konto löschen" sonst noch sagt:
- Ein Abo aus dem App Store oder aus Google Play endet mit dem Konto nicht. Es läuft weiter und wird weiter abgerechnet, bis es im Store gekündigt ist. Der Dialog sagt das bei jedem Tarif außer Free; auf iPhone, iPad und Android öffnet „Abo verwalten" die Aboverwaltung des Stores. Im Browser steht nur der Hinweis.
- Mit „Nein" zu den lokalen Daten löscht die App auf dem Gerät die Aufmaße samt Fotos, Videos und Tonaufnahmen, dazu die Bilder und 3D-Raumscans aus der Kameramessung, die Firmendaten (Briefkopf, Bankverbindung, Logo), die Meldungen über Änderungen im Team und einen gespeicherten Zugang zu einem WebDAV-Server. Was vorher exportiert oder geteilt wurde, löscht sie nicht. Erscheinungsbild und Sprache bleiben.
- Die Sicherungen der App bleiben auf dem Gerät, auch die unmittelbar vor der Löschung angelegte. Sie enthalten die ganze Datenbank ohne die Anmeldung, darunter die Aufmaße samt 3D-Raumscans, Angebote und Rechnungen, die Firmendaten sowie Name und E-Mail-Adresse des Kontos; von Fotos höchstens ein Vorschaubild, von Videos und Tonaufnahmen nur Titel und Notiz.
- Im Zwischenspeicher der App können außerdem Kopien exportierter, geteilter oder importierter Dateien liegen bleiben — auch ein „Backup mit Fotos" —, bis das System den Zwischenspeicher leert. Vom Gerät verschwindet all das spätestens, wenn die App gelöscht wird. Eine vorher angelegte Sicherung des ganzen iPhones oder iPads, etwa in iCloud, kann den Stand von damals weiter enthalten.
- Im Browser legt die App keine Sicherung an — vor einer Löschung mit „Nein" dort also unter „Backup" eine Kopie herunterladen.
- Rechnungen und Angebote bleiben als Auszug ohne Namen gespeichert: acht Jahre ab Ende des Kalenderjahres, in dem sie ausgestellt wurden.
Im Browser
- Die Daten liegen im Speicher des Browsers. Sobald auf dem Rechner einmal ein Konto angemeldet war, legt die App Häuser und Aufmaße dort ab, und nach dem Neuladen der Seite sind sie wieder da. In einem privaten Fenster bleibt nichts liegen; dann warnt die Startseite mit „Nicht dauerhaft gespeichert". Grenzen und Auswege stehen im Kapitel „Wenn etwas klemmt".
- Die Anmeldung übersteht das Neuladen in der Regel; in manchen privaten Fenstern ist danach eine neue Anmeldung nötig.
- Vor der ersten Anmeldung auf einem Rechner legt die App noch nichts ab; was bis dahin eingestellt wurde, etwa die Sprache, ist nach einem Neuladen weg.
Das erste Haus
Nach der Anmeldung steht die Startseite mit der Liste „Häuser". „+ Neues Haus" öffnet den gleichnamigen Dialog; Pflicht ist nur der „Projektname", „Haus anlegen" legt es an. Wie es weitergeht, steht im Kapitel „Projekte und Gliederung".
Dieses Handbuch in der App
Einstellungen › Hilfe › „Nutzerhandbuch" öffnet dieses Handbuch im Browser in der eingestellten Sprache; dafür braucht es eine Internetverbindung. Die Einstellungen öffnet das Zahnrad oben rechts auf der Startseite.